passionate kiter

10 Gründe, warum du durch (oder als) Kitesurfen glücklicher wirst

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber meine guten Vorsätze für das neue Jahr sind immer ziemlich ähnlich: lebe gesünder, reise mehr, lerne neue Kulturen kennen und genieß dein Leben in vollen Zügen. Letztendlich zielen alle Punkte auf meiner Liste auf eine einzige Sache ab: glücklich sein. Ich habe eine ziemlich einfache Lösung dafür gefunden, wie ich die meisten Dinge von meiner Liste streichen kann – und das ist selbstverständlich Kitesurfen! www.surfemotions.ch Und los geht's:

1 Du reist an die exotischsten Orte

Mir wird ganz schwindlig vor Aufregung, wenn ich nur daran denke, die vielen atemberaubenden Orte auf der Welt zu entdecken, an denen man kitesurfen kann. Ich war schon immer reisesüchtig, aber seit ich mit dem Kitesurfen begonnen habe, macht es noch viel mehr Spaß. Ich habe schon so viele Orte gesehen, und jeder einzelne hielt etwas besonderes für mich bereit, überall herrschte eine andere Athmosphäre, und doch möchte ich noch so viel mehr sehen. Du brauchst Inspiration für deinen Kitesurfing-Urlaub? Schau dir meinen Reiseführer mit den 10 besten Kitesurfing-Orten an!

2 Du lernst die Einheimischen und die Kultur leichter kennen

Natürlich hängt es immer vom Ort ab, aber meistens hilft es dir, die Einheimischen viel schneller kennenzulernen, wenn du den gleichen Sport machst. Du kommst mit ihnen Kontakt, gehst mit ihnen in einem Lokal Hühnchen essen, das du ohne sie nie gefunden hättest, trinkst den besten und billigsten Caipirinha deines Lebens, oder verbringst mit ihnen eine brasilianische Forro-Nacht, bei der du der einzige Tourist bist. Ich habe unvergessliches erlebt und Kitesurfing ist der einfachste Weg, in die dortige Kultur einzutauchen.

3 Du findest neue Freunde auf der ganzen Welt

Es gibt immer eine tolle Kitesurfer-Community. Im Gegensatz zu den Surfern, bei denen jeder irgendwie sein eigenes Ding macht und um jede Welle kämpfen muss, ist das Schöne am Kitesurfen, dass es genug Wind und Platz für alle gibt (das ist natürlich vom Ort abhängig). Es ist sehr einfach, selbst für schüchterne Personen, neue Leute vor Ort kennenzulernen, Anschluss zu finden, mit ihnen Kitesurfen zu gehen und am Abend mit ihnen auf ein paar Drinks zu gehen. Ich habe in den letzten Jahren so viele wunderbare, gleichgesinnte Leute getroffen, die man immer wieder in den verschiedensten Ecken der Welt sieht.

4 Du wirst fitter und sportlicher, ohne es zu merken

Das ist der Traum eines jeden, nicht wahr? Muskulöser werden oder schlanker aussehen, ohne sich Mühe zu geben. Kitesurfen macht dich so glücklich, dass du gar nicht bemerkst, dass du ein Ganzkörper-Workout machst. Erst nach ein paar Tagen wirst du feststellen, dass du so einen Muskelkater hast, dass du nicht mehr normal aufstehen kannst, sondern dich vor Schmerzen aus dem Bett rollen musst.

5 Du bist fast den ganzen Tag draußen an der frischen Luft

Wenn du in der Stadt lebst, wie ich früher, verbringst du vermutlich die meiste Zeit in geschlossenen Räumen und trainierst vielleicht eher im Fitnessstudio, anstatt draußen eine Runde joggen zu gehen. Es regnet schließlich, es ist zu kalt oder zu grau, oder welche Ausrede du dir auch sonst einfallen lässt. Bist du den ganzen Tag an der frischen Luft und im Wasser, fühlst du dich wie ein ganz neuer Mensch.

6 Du bist wacher und aufmerksamer

Wir wissen alle, dass wir unsere Aufmerksamkeit mehr trainieren sollten, nicht nur körperlich, sondern auch geistig anwesend sein sollten, und meditieren sollten, sodass wir ruhiger werden und mehr vom Leben haben. Das ist leichter gesagt als getan. Das Gute am Kitesurfen ist, dass man aufmerksam und wach sein MUSS, denn man muss sich auf so vieles gleichzeitig konzentrieren, selbst als erfahrener Kitesurfer. Ich sage immer, dass Kitesurfen für mich eine Form von aktiver Meditation ist, und wenn du dich umhörst, werden dir wohl alle das selbe sagen.

7 Du umgibst dich mit fröhlichen und zufriedenen Menschen

Die Mehrheit der Kitesurfer, die ich bis jetzt getroffen habe, sind glückliche, gelassene Leute, denn dieser Sport lockt genau diese Art von Menschen an. Nämlich die, die die Natur, das Adrenalin und den meditativen Effekt lieben, die das Leben in vollen Zügen genießen, die sich auch an den kleinen Dingen erfreuen können, und die im Hier und Jetzt leben.

8 Du wächst über dich selbst hinaus – Alles ist möglich

Ob du nur das Meer und die Aussicht genießt, während du die Wellen hoch und runter surfst - mit oder ohne Riemen - ob du krasse Freestyletricks machst, oder hoch in die Lüfte willst; die verschiedensten Facetten machen das Kitesurfen so besonders. Es gibt eine solche Vielfalt in diesem Sport, dass du immer weiter Fortschritte machen kannst, egal wie gut du schon bist.

9 Du wirst schlauer und produktiver durch Kitesurfing

Bewegung stimuliert Wachstum im Gehirn und verbessert dein Erinnerungs- und Denkvermögen. Wenn du deinen Körper trainierst, trainierst du automatisch dein Gehirn mit. Wie cool ist das denn? Wenn ich bei einem Projekt nicht mehr weiterkomme oder ein Problem nicht lösen kann, gehe ich eine Runde Kitesurfen. Wenn ich auf dem Wasser bin und an etwas komplett anderes denke, fällt mir auf einmal die Lösung ein. Wenn ich danach also wieder an meinen Schreibtisch zurückkehre, bin ich viel konzentrierter und produktiver als zuvor.

10 Du fühlst dich besser und siehst auch besser aus

Wenn du Kitesurfen gehst, fühlst du dich eine Million mal besser und gesünder. Durch das Salzwasser sieht deine Haut besser aus, die Sonne bleicht deine Haarspitzen, deine Haut wird gebräunt, du siehst fit aus und schläfst besser. Aber das allerbeste ist, dass du so glücklich bist durch die ganzen Endorphine und das Adrenalin, das durch deine Adern fließt, dass du von innen heraus strahlst und unendlich viel Energie hast.

  

// Alles in allem, und ich spreche nur für mich selbst, macht mich das Kitesurfen zu einem besseren Menschen.

All meine Ziele, die ich habe, und die Prinzipien, nach denen ich leben will, die Dinge, die gut für mich sind - all das wird für mich durch das Kitesurfen abgedeckt. Du willst den lebenden Beweis sehen? Dann schau dir das Lachen auf meinem Gesicht nach einer Kite Session an. Das sagt mehr, als eine Million Worte je erklären können.

 

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Wasser, Schnee und vor allem Luft

Kitesport ist eine junge Trendsportart. Der Athlet steuert dabei einen Lenkdrachen (Kite) und lässt sich auf verschiedenen Unterlagen vom Wind antreiben. Am weitesten verbreitet ist das Kitesurfen. Je nach Windverhältnissen erreichen die Kiter mit ihren 5 bis 15 Quadratmeter grossen Kites bis zu 100 Stundenkilometer und heben bis zu 20 Meter von der Oberfläche ab. Dabei versuchen sie Drehungen um beide Achsen, Grabs und weitere Tricks zu absolvieren…

Quelle: zueriost.ch

Snowkite fliegen mit dem Wind

KITESPORT – Andrea Ammann gehört mit 19 Jahren zur Schweizer Spitze des Kitesports. Der Vize-Europameister im Snowkiten will Profi werden und dafür mit Videos auf sich aufmerksam machen.

Lediglich 2,2 Punkte fehlten Andrea Ammann zur Titelverteidigung. Der Europameister im Snowkiten Freestyle von 2016 wurde im italienischen Resia Zweiter hinter dem Österreicher Heinar Brandstötter (94 Punkte). «Natürlich war die Titelverteidigung mein Ziel. Aber ich bin zufrieden mit meiner Leistung, ich habe nicht viel falsch gemacht», sagt der Weisslinger. Sein gutes Resultat erzielte er mit einem Sprung weniger als der Sieger. In jedem Lauf dürfen die Athleten sechs Tricks zeigen, die besten fünf fliessen in die Wertung ein. Der beste von drei Runs zählt, und Ammann stand in keinem Run fünf Tricks. «Die Bedingungen wurden immer schlechter.» Zeit für weitere Titel hat der 19jährige Snowkiter und Kitesurfer aber noch genug. Er will Profi werden. Auf Schnee gehört Ammann bereits zur Weltspitze. «Ich denke, ich bin etwa unter den besten zehn.» Ein offizielles Ranking gibt es nicht. Wesentlich weiter verbreitet ist aber das Kitesurfen auf Wasser. Um vom Sport leben zu können, müsste er da zur Weltspitze gehören. «Die besten zehn Athleten verdienen vermutlich genug, um gut davon leben zu können», mutmasst er. Der Weg dahin ist aber weit.

Steiniger Einstieg

Vor allem finanziell gestaltet sich der Einstieg schwierig. Bisher finanziert sich Ammann, der sich über seine berufliche Zukunft noch nicht im Klaren ist, die Sportart mit Unterstützung der Eltern, durch Nebenjobs und erst zu einem kleinen Teil mit Sponsoren, die ihm hauptsächlich das Material zur Verfügungstellen. Die junge Sportart, dielaut Ammann um die Jahrtausendwende in der Schweiz Fuss gefasst hat, ist im Entwicklungsstadium. Es gibt keine nationalen Kader, keine Teams, und in der Schweiz sind die Bedingungen vor allem fürs Kitesurfen selten optimal. Zwar trainiert er hie und da auf dem Bodensee oder dem Silvaplanersee, richtig gute Voraussetzungen herrschen aber auf dem Meer. Ammann ist deshalb oft im Ausland allein, mit den Kitesurf Freunden oder mit der Familie unterwegs. Im letzten Jahr zum Beispiel in Sardinien, Miami, in Singapur oder in Kapstadt. «Ich habe keinen fixen Trainingsplan. Jeder Tag, jede Woche sieht anders aus.» Rund 60 bis 80 Tage kommen dadurch jährlich zusammen, wenig im Vergleich zu Spitzenathleten, von denen viele direkt am Strand wohnen und täglich auf dem Brett stehen können. Wenn er die Gelegenheit hat, trainiert er deshalb gleich eine oder mehrere Wochen am Stück, zum Beispiel in den Familienferien. «Das wird aber auch immer schwieriger. Ich brauche Strände mit starkem Wind, für Badeferien ist das natürlich weniger toll», fügt er lachend an.

Erste Versuche als Elfjähriger

In Familienferien ist er auch ursprünglich auf den Geschmack der Mischung aus Surfen und Gleitschirmfliegen gekommen. Sein Vater Philippe Ammann entdeckte die Sportart für sich. Andrea schaute ihm begeistert zu und übte den Umgang mit dem Schirm auf dem Trockenen. Mit elf Jahren durfte er erstmals selbst ins Wasser. Acht Jahre später macht er Tricks, mehrere Meter über der Wasseroberfläche. Das Verletzungsrisiko halte sich in Grenzen. «Ich hatte bisher nur die üblichen Sportverletzungen. Prellungen, ein verdrehtes Knie oder eine Gehirnerschütterung», sagt Ammann und fügt an: «Kitesurfen ist kein gefährlicher Extremsport. Der Sport ist nur so risikoreich, wie man ihn selber gestaltet. » Ammann weiss, wie er sich auf dem Brett zu verhalten hat, bei welchem Wind welche Schirmgrösse optimal ist und welche Tricks er dann wagen darf. «Für mich ist es nicht gefährlicher als Skifahren oder Snowboarden.»

Konflikt zwischen Touren

Zurzeit gibt es grosse Unklarheiten in den Strukturen des Kitesurfens. Es gibt verschiedene World Tours, die sich gegenseitig konkurrieren. Die Athleten wissen nicht mehr, an welchen Events sie teilnehmen sollen. «Viele sind deshalb frustriert.» Auch für Ammann ist es mit ein Grund, sich im Moment auf anderes zu fokussieren. Eine kürzlich gegründete Tour, organisiert von den Athleten selbst, könnte künftig Abhilfe schaffen. Der Weisslinger will aber zuerst abwarten, wie sich die Szene entwickelt, und sich vorerst auf seine zweite grosse Leidenschaft fokussieren, die Videoproduktion. Er hat eine grosse Sammlung an Bildern und selber geschnittenen Videos von seinen Tricks und Ausflügen – vor der Golden Gate Bridge in San Francisco, auf Schweizer Bergseen oder von halsbrecherischen Sprüngen in den Schweizer Bergen auf Schnee. «Sie sind mein Hauptargument auf der Suche nach neuen Sponsoren.»

Quelle: zueriost.ch Christoph Steinberger

Off-Piste-Skifahren

Skifahren Varianten

Freeride

Ob draußen im Backcountry oder im Gebirge, Skifahrer wissen, dass sie Genuss pur erwartet: Abfahrten durch unberhrten Tiefschnee in kühlem Terrain, wenn dir die Morgensonne aufGesicht scheint. Das sind die Momente, für die ein Freerider lebt.

Big Mountain

Big-Mountain-Skifahrer verspüren einen unstillbaren Hunger nach der nächsten Abfahrt, die ihnen noch mehr abverlangt. Sei es die Freeride World Tour oder Tagestouren auf extreme Berge

Backcountry Freestyle

Die nächste Evolution beim Skifahren kombiniert Backcountry und Park in eine gemeinsame, fließende Bewegung. ln endlosen Tiefschneeschwüngen abfahren, ab und zu eine 360-Grad-Drehung hinlegen: Das ist die neue Generation von Fahrstil-lnnovatoren.

Freeride Ski Touring

Denn deine Turns sollten keine harte Arbeit sein, sondern Spaß machen.  Ausrüster verbringen viel Zeit damit herauszufinden, wie du am effizientesten bergauf steigen und dann durch tiefen Pulverschnee bergab fahren kannst, ohne Kompromisse einzugehen.

Mountain Ski Touring

Skitouren ist ein OutdoorErlebnis wie kein anderes für Skifahrer, die abseits des Lift-erschlossenen Geländes die ruhige, friedliche Einsamkeit der Berge suchen.

Performance Ski Touring

Anstiege machen Spass, aber noch schneller aufzusteigen lautet die Devise von High Performance Touren Skis wie zb. die Performance Scott Skis. Performance Ski Touring mit leichten, wendigen Skiern ist für all diejenigen die ihre Träume nach Schnelligkeit mit Bravour in die Tat umsetzten.

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Sup-geschichte

SUP Geschichte

Geschichte des SUP

Ursprünglich kommt das Stand Up Paddling (SUP) jedoch von den polynesischen Fischern, die sich stehend auf ihren Kanus vor Tahiti auf dem Meer und in den Flüssen ruderten. Es ist jedoch schwer genau rauszufinden, wer, wie, wann und wo genau angefangen hat, stehend übers Wasser zu paddeln. Auch Einwohner in wasserreichen Gegenden in Asien oder Südamerika bewegen sich schon seit Jahrtausenden auf Bambusbrettern.

In den 60er Jahren sah man schon Surflehrer in Hawaii beim sogenannten „Stehpaddeln“. Diese nutzten um mithilfe eines Paddels schneller vom Strand zu den wellenbrechenden Riffen und zurück zu gelangen, auch um Surf­schüler besser beobachten und zu betreuen zu können.

Anfang 2000 waren es Surfer wie Robby Naish oder Laird Hamilton, die das Stand Up Paddling neu entdeckten und zu einer neuen (Trend-) Wassersportart ausbauten. Laut Statistiken und Analysen ist Stehpaddeln nun seit 2006 ununterbrochen die am stärksten wachsende Was­ser­spor­tart.

Neben der US-küste, Australien, Südafrika wird Stand Up Paddeln auch in Japan betrieben und findet dann über Frankreich und Großbritannien seit ca.10 Jahren Einzug in Europa.

Ob auf dem Fluss, in den Wellen, im Binnengewässer, auf einem See oder auf dem offenen Meer. Immer mehr wurde diese Art der Fortbewegung auf dem Wasser und als Sports eine sehr gute Alternative bei Wellenarmen Tagen am Meer oder aber auch eine gute Alternative bei Windflauten beim Kiten oder Windsurfen.

Eine ungeahnt neue Freiheit und Flexibilität ergab sich dadurch für alle, die gern im und auf dem Wasser sind. Überall wo es Wasser hat, kann man SUPlen. Stand-Up-Paddling ist eine großartige Sportart für richtige Wasserratten.

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SUP Yoga

Leichte auf und ab Bewegungen des Boards, die absolute Ruhe auf dem Wasser. Wenn das nicht die perfekten Voraussetzungen sind für Yoga! So kann man all die bekannten Figuren des Yogas perfekt üben und entspannen.

Yoga, eine alte indische Lehre verbessert die Beweglichkeit, verringert den Stress und sorgt für eine besser Haltung. Alle Muskeln (Rumpfmuskulatur, Rückenmuskulatur und die Beckenbodenmuskulatur sowie die Tiefenmuskulatur in den Armen und Beinen werden gestärkt und trainiert.

Stand Up Paddling ist generell schon entspannend und gesund – mit Yoga auf dem SUP multipliziert sich dieser Faktor nochmals um ein vielfaches.

Die Elemente Luft und Wasser machen diese Form von Yoga noch intensiver für Körper und Geist. Der positive Effekt ist somit höher als bei einer Wanderung in den Bergen und der Natur. Nicht vernachlässigen sollte man auch den Effekt der Yoga hat auf die Geistige Fitness. Wer regelmäßig übt, findet innere Ruhe und sorgt für ein allgemein besseres Lebensgefühl… und kann auch auf die Familie, die Karriere und die Partnerschaft positive Effekte haben

Yoga auf dem Stand Up Paddle Bord ist wie ein Ferien auf einer eigenen Insel.

 

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SUP Race

Auf das Board, fertig, SUP!! Stand up Paddlen geht auch anders und zwar als Wettkampf. Immer beliebter wird es sich mit dem SUP zu messen und Rennen gegen andere zu Fahren. Es gibt diverse Wettkämpfe wo es wirklich um die Action geht. Es gibt auch verschieden Renn-Disziplinen wie: Lang Distanz rennen, Staffeln (in Gruppen) bis zu kurzen Sprint Rennen. Es ist also für jeden Rider der sich mit anderen Messen will etwas dabei.

Bei den Langstreckenrennen geht es natürlich um die Ausdauer und Kondition, jedoch ist auch da das richtige Material und die richtige Technik wichtig. Bei kürzeren Rennen kommt es dann vor allem auf schnelle Turns, Kraft und Geschicklichkeit drauf

Wie in jeder Sportart, gibt es natürlich auch beim Stand up Paddlen echte Leistungs- und Profisportgeräte! Das richtige Renn SUP findest du bei uns im Shop. Gerne helfen wir dir dabei damit du beim nächsten Race vorne dabei bist. LETs gooooo

 

Sup ist für alle

Wo Wasser ist kann der Spass starten – kein Ausweis keine lange Vorbereitung ist nötig. Wichtig ist das man das Gleichgewicht hat und man dadurch stehts ausbalanciert. SUP kann auf allen Gewässern von Sportlern und Menschen in jedem alter und Know-How ausgeübt werden. Aufblasbare Stand Up Paddle Boards sind eine echte Innovation – sie sind einfach überall hin mitzunehmen.

Für den ganzen Körper, für die ganze Familie

SUP steht für Stand Up Paddling, also Paddeln im Stehen und ist ein Sport für wirkliche jede und jeden: ob alt oder jung, ob Anfänger oder Profi, es lässt sich auf allen Wasseroberflächen ausführen und trainiert zudem den ganzen Körper.

Weil man beim SUP aufrecht steht, werden Beine, Arme und der Oberkörper gleichermaßen beansprucht. Außerdem muss man, um aufrecht zu bleiben, schon einen guten Gleichgewichtssinn haben und kann sich so schnell nicht ausruhen, solange man auf dem Brett steht. Es handelt sich also um einen echten Ganzkörpersport und Workout.

Hinzu kommt, dass man auch von der Jahreszeit nicht abhängig ist. Gerade Fortgeschrittene brauchen sich von der Winterkälte nicht an ihrem Sport hindern zu lassen.

Einen so universellen Wassersport wird man schwer ein zweites Mal finden. Es gibt nur eine Voraussetzung, die man mitbringen sollte: den Freischwimmer. Schließlich kann man gerade als Anfänger schonmal leicht ins Wasser fallen. Ausrüstung und Proviant lassen sich ohne weiteres verstauen.

 

 

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Stand up Paddeln (SUP) wird immer beliebter

Stand Up Paddling (SUP) – Ein Wassersport der immer beliebter wird  und welcher vor allem sehr leicht zu lernen ist.

Beim SUP Sport steht man auf einem Board, welches ca 3 bis 4 Meter lang ist und rudert mit einem der entsprechend angepassten Paddel. Je nach körperlicher Verfassung, kann der SUPen als physische Anstrengung und somit als Sport oder aber auch einfach als Freizeittraining ausgeübt werden.

Der Fitnesseffekt beim SUP Sport ist so oder so sehr effizient, man muss auf dem Board immer die Balance beibehalten. Stand Up Paddling ist perfekt für den ganzen Körper, denn das Paddeln kräftigt den Bauch, den Rücken und auch die Beine. Während des Paddelns ist der ganze Körper angespannt.

Dieser neuer Trendsport macht genauso viel Spass in der Gruppe wie allein. Damit du mit deinen Freunden paddeln gehen kannst, haben wir das richtige Board und Paddle für dich in unserem Onlineshop.

snowkite

Was ist Snowkiten und wie gehts

Snowkiten

Wenn es an der Küste unerträglich kalt ist und viele Binnenseen von einer Eisschicht bedeckt sind, zieht es nur noch wenige ins Wasser. Wenn es unter fünf Grad oder sogar Frost hat, wird es auch einfach unangenehm. Für viele, denen die Flucht ins Wamre aus kostengründen nicht vergönnt ist, bleibt nur noch der Schnee, während andere eine gute Session im Weißen sowieso allem anderen vorziehen. Uns ist bewusst, dass für viele Snowkiten ein alter Hut ist, doch ist die Zahl der Kitesurfeinsteiger unter unseren Lesern dieses Jahr stark gewachsen, dass wie uns entschlossen haben, einen kleinen Leitfaden zum Snowkiten zu erstellen. Denn der Schritt vom Kitesurfen zum Snowkiten ist nur ein ganz kleiner und ohne Probleme vollziehbar, wenn man ein paar Sachen bedenkt.

Geschichte Wer denkt, dass Snowkiten dem Kitesurfen entspringt, der irrt. Snowkiten existiert bereits deutlich länger. Schon vor Jahren nahm man für Arktisexpeditionen Kites mit auf die Reise, um Kräfte zu sparen. Dann waren es Buggy- und andere Powerkiter, die mit ihren Matten und Ski „Kitesailing“ betrieben. Mittlerweile ist Kitesurfen die deutlich größere Sportart, die das Snowkiten mehr beeinfl usst, als es umgekehrt der Fall ist. Doch entdecken mehr und mehr den Reiz des Schnees.

Lernfortschritt Snowkiten ist die ideale Ergänzung zum Kitesurfen. Und obendrein noch um einiges einfacher. Wer also im Sommer auf dem Wasser seine Probleme mit dem Wasserstart hatte, der sollte nun noch einen Versuch wagen. Im Gegensatz zum Kitesurfen können viele Neulinge beim Snowkiten oft am ersten Tag in beide Richtungen fahren.

Ski oder Snowboard? Glücklicherweise sind die Lager zwischen Skifahrern und Snowboardern am Drachen nicht so stark gespalten, wie es auf der Piste der Fall ist. Generell ist Snowkiten mit Ski einfacher, da man einen festeren Stand hat, beide Beine unabhängig voneinander bewegen kann und zur Not im Skatingschritt auch ohne Drachenantrieb vorankommt. Gerade bei schlechteren Bedingungen hat man mit Ski einen Vorteil. Bei wenig Wind kann man beispielsweise mit ein paar Schritten beschleunigen und hat somit schon ein wenig Fahrtwind. Es ist natürlich auch einfacher als beim Snowboard, in die Bindungen zu kommen.

Wer springen möchte, wird mit Ski die Kanten meist besser setzen können. Für Tiefschneefreunde sei gesagt, dass die Kombination Snowboard plus Pulverschnee nach wie vor eins der schönsten Fahrgefühle ist, die man haben kann. Klar funktioniert das auch mit Ski und macht auch Spaß, aber zumindest unserer Ansicht nach sehen wir hier einen leichten Vorteil beim Snowboard. Auch bei Tricks werden sich die Freestyler mit einem Snowboard leichter tun, schließlich muss man mit Ski immer 90 Grad anders landen, als man es vom Kiten gewohnt ist. Man muss sich lediglich auf den neuen Absprung einstellen und kann vieles eins zu eins auf den Schnee übertragen. Da die meisten Trickser aus diesen Gründen zum Snowboard greifen und diese Umstellung scheuen, ist die Zahl der wirklich guten Ski-Freestyler sehr gering. Dabei lassen sich sogar komplizierte Tricks wie KGB auf die Latten übertragen.

Risiko Noch extremer als beim Kitesurfen kann beim Snowkiten das Risiko variieren. Je nachdem, auf welchem Untergrund man unterwegs is und was man macht, gibt es eine weite Bandbreite von extrem sicher bis hin zu scheißgefährlich. Beim einfachen, vorsichtigen Fahren ist das Grundrisiko nochmals merklich kleiner als beim Kitesurfen, sofern man einen Helm trägt. Beim Springen hat man hingegen auf harten Untergründen mehr Risiko als auf Wasser, während tiefer Pulverschnee wieder eine sehr weiche Unterlage ist. Wagt man sich ins Gelände, kommen mitunter alpine Risiken wie Lawinen und Ähnliches hinzu. Nicht zu vergessen das Hängefl iegen, wobei wir unsere Meinung dazu in unserem Bericht „Insider/Don´t do this at home“ äußern.

Spots Snowkiten kann man nahezu überall, wo Schnee liegt und Wind weht. Etwas überspitzt formuliert war der ganze Norden Deutschlands letztes Jahr für längere Zeit ein traumhafter, riesiger Spot. Natürlich bieten aber die südlicheren Gebiete Deutschlands sowie die Mittelgebirge und die Gebirgsseen der Alpen eine deutlich bessere Schneesicherheit. Bekannte und häufi g besuchte Spots sind die Wasserkuppe in Hessen, der Feldberg im Schwarzwald sowie der Silvaplana oder der Reschensee. Als wahre Snowkite-Eldorados gelten beispielsweise die Hardangervidda in Norwegen oder der Col du Lautaret in Frankreich, um nur zwei Gebiete herauszugreifen. Doch gerade beim Snowkiten sind noch viele schöne Spots unentdeckt. Man muss nur die Augen offen halten und sich mit dem einen oder anderen Bauern einig werden.

Potenzial Das Potenzial des Snowkitesports ist hierzulande gewaltig. Es ist einfach, spektakulär und macht Spaß. Einzige Hindernisse für den Sport sind Platz-, Schnee- und/oder Windmangel. Snowkiten lässt sich für einen geübten Snowboarder oder Skifahrer innerhalb eines Tages lernen. Auch für Kinder oder besonders ängstliche Menschen, die sich sonst nicht an den Kitesport heranwagen würden, ist Schnee der perfekte Einstieg. Doch lässt sich noch weit mehr mit einem Snowkite anstellen. Wir berichteten bereits über eine Expedition auf dem Baikalsee (siehe Ausgabe 10, auch im Web unter www.kitelife.de/downloads) und waren auf dem Ätna Snowkiten (Ausgabe 12). Auch Arved Fuchs und Reinhold Messner griffen für ihre Arktistouren auf drachenähnliche Konstrukte zurück.

Wettkampfszene Snowkite-Freestyle ist deutlich jünger und auch weltweit lange nicht so groß, wie es beim Kitesurfen der Fall ist. Lediglich Race ist eine seit Langem existierende Disziplin mit vielen teils sehr engagierten Teilnehmern. Rennen wurden schon gefahren, als der Sport noch Kitesailing hieß und nicht Snowkiten. Beim Freestyle ist die Weltelite auf nur sehr wenige Fahrer beschränkt, die den Rest der Teilnehmer nahezu deklassieren. Bei den Skifahrern ist Björn Kaupang der größte Name, bei den Snowboardern dominiert meist Remi Meum das Geschehen. Wer einmal auf einem deutschen Snowkitecontest war, wird sehen, wie sehr das Ganze noch im Wachsen ist. Vor zwei Jahren gab es unter den Snowboardern für die deutsche Meisterschaft gerade einmal das Finale, während Sebastian Bubmann kampfl os die Freestyle-Skiwertung gewann.

DER EINSTIEG Revierwahl Wie bei allem, was mit Kiten zu tun hat, empfehlen wir dir, dich von unten heranzutasten. Suche dir eine Ebene mit viel Platz und ohne störende Hindernisse in Luv oder Lee. Ideal für den Anfang sind große Felder, Hochebenen oder zugefrorene Kitesurfspots. Natürlich ist eine dicke Eisschicht auf Seen Pfl icht, denn Einbrechen (das können wir aus eigener Erfahrung sagen) ist sehr unangenehm.

Kitegröße Es kursiert oft das Gerücht, dass man beim Snowkiten kleinere Kites nimmt als auf dem Wasser. Das stimmt jedoch nur bedingt. Auf hartem Untergrund wie festgefahrenem Schnee braucht man tatsächlich nur minimalen Druck. Mit ein bis zwei Skatingschritten mit Ski kann man dann noch das letzte Quäntchen Fahrtwind erzeugen. In tiefem oder schwerem Schnee nutzt man hingegen oft fast dieselbe Schirmgröße, wie man sie auch auf dem Wasser fahren würde. Nur im überpowerten Bereich fühlt man sich dann auf dem Wasser wieder wohler als auf Schnee.

Kite sichern Es funktioniert recht gut, den Kite mit Schnee zu sichern – genauso, wie man es sonst mit Sand tut. Man sollte aber entsprechend mehr nehmen als sonst. Einen Sandsack oder ein vergleichbar geeignetes Gewicht im Gepäck zu haben, schadet jedenfalls nicht. Sehr gut funktionieren oft auch spiralförmige Bodenanker zum Eindrehen, wie man sie in Drachenläden bekommt. Wenn man den Schirm normal auf die Fronttube legt und dann die fünfte Leine oder den Anknüpfpunkt für die Fronttube mit dem Haken verbindet, kann sich der Schirm zudem nach dem Wind ausrichten. Man sollte die Leinen jedoch immer aufwickeln, damit niemand anderes über die Leinen fährt und sie eventuell mit seinen scharfen Stahlkanten beschädigt.

Kite starten und landen Hier scheiden sich etwas die Geister, doch wir fi nden es praktischer, erst Ski oder Snowboard anzuziehen und dann den Schirm von einem Helfer starten zu lassen, insbesondere wenn dieser gut instruiert ist. Bei Ram-Air-Kites funktionieren die gängigen Startmethoden wie auf dem Wasser. Beim Landen ist es immer angenehmer, einen Helfer zu haben. Zur Not kann man bei vielen Kites auch den Kite in die Safety übergeben und diese am eingegrabenen Ski oder Snowboard befestigen und schnell zum Kite laufen. Jedoch gilt das nur für sicher auswehende Kites, die an der Safety nicht rumzicken, sowie moderate (!) Winde.

Anfahren Das Anfahren als solches stellt ein deutlich geringeres Problem dar als auf dem Wasser. Schließlich sinkt man im Schnee nicht ein. Mit Snowboard kann man also einen vorsichtigen Start machen, wie man es vom Kitesurfen kennt. Man kann sich auch erst mit Drachenhilfe hinstellen und dann losfahren. Je nach Situation reicht dazu dann eine mehr oder weniger ausgeprägte Sinuskurve oder auch bloßes Anpowern. Mit Ski ist dies durch den breiteren Stand nochmals einfacher.

Stürze Eine wichtige Regel: Strecke nie deine Arme nach hinten aus, wenn es dich ledert, denn das kann einem schön die Schulter auskugeln. Im Prinzip gelten die Regeln der normalen Fallschule bei Kampfsportarten.

Höhelaufen Du hast auf dem Wasser Probleme mit Höhelaufen? Im Schnee wird dir dies vermutlich nicht so gehen. Fahre eher langsam, wenn du maximal gegen den Wind kreuzen willst, und versuche einen schönen Winkel zum Kite zu fahren. Höhelaufen beim Snowkiten ist easy.

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